Euro­päi­sche Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on

Europäische Menschenrechtskonvention

Mit der „Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Human Rights and Fun­da­men­tal Free­doms„, die Kon­ven­ti­on zum Schut­ze der Men­schen­rech­te und Grund­frei­hei­ten, wur­den erst­mals in Euro­pa ein völ­ker­recht­lich ver­bind­li­cher Grund­rech­te­schutz geschaf­fen, der von Jeder­mann ein­klag­bar ist. Die Euro­päi­sche Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on ist damit das wich­tigs­te Men­schen­rechts­über­ein­kom­men in Euro­pa.

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Euro­päi­sche Sozi­al­char­ta

Europäische Sozialcharta

Die Euro­päi­sche Sozi­al­char­ta (Euro­pean Social Char­ter) wur­de  am 18. Okto­ber 1961 in Turin unter gro­ßen Schwie­rig­kei­ten und Dif­fe­ren­zen vom Euro­pa­rat ver­ab­schie­det und ist am 26. Febru­ar 1965 in Kraft getre­ten. Sie ist das Gegen­stück zur Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on. Wäh­rend dort die bür­ger­li­chen Men­schen­rech­te gewähr­leis­tet wer­den, sind in der Euro­päi­schen Sozi­al­char­ta die sozia­len, wirt­schaft­li­chen

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Rah­men­über­ein­kom­men des Euro­pa­rats zum Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten

Schutz nationaler Minderheiten

Das „Frame­work Con­ven­ti­on for the Pro­tec­tion of Natio­nal Mino­ri­ties“, das Rah­men­über­ein­kom­men zum Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten wur­de 1995 vom Euro­pa­rat zur Zeich­nung durch sei­ne Mit­glieds­staa­ten auf­ge­legt. Mit die­sem Rah­men­über­ein­kom­men soll­te die recht­li­che Grund­la­ge geschaf­fen wer­den zu einem wirk­sa­men Schutz natio­na­ler Min­der­hei­ten und der Rech­te und Frei­hei­ten ihrer Ange­hö­ri­gen.

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